{"id":1590,"date":"2023-10-24T12:16:06","date_gmt":"2023-10-24T10:16:06","guid":{"rendered":"http:\/\/constantia1877.bplaced.net\/Constantia_WP\/?p=1590"},"modified":"2023-10-24T15:30:51","modified_gmt":"2023-10-24T13:30:51","slug":"reden-und-anekdoten-zum-jubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/constantia1877.bplaced.net\/Constantia_WP\/?p=1590","title":{"rendered":"Reden und Anekdoten zum Jubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Rahmen des Jubil\u00e4ums der Sch\u00fcler- und Jungsch\u00fctzenabteilung haben stellv. Sch\u00fctzenmeister Lutz Knabel und Ehren-Jungsch\u00fctzenmeister Klemens Gordalla zwei Reden gehalten. Hierbei wurden auch viele lustige Ankedoten erz\u00e4hlt. Daher haben wir uns entschlossen die Reden hier zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ansprache des stellv. Sch\u00fctzenmeisters Lutz Knabel<\/h2>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br>liebe Sch\u00fctzenfamilie,<\/p>\n\n\n\n<p>ein ganz herzliches Willkomen an Euch alle hier in R\u00f6ldorf,.<\/p>\n\n\n\n<p>70 Jahre Jungsch\u00fctzen und 50 Jahre Sch\u00fclersch\u00fctzen sind wahrlich ein guter Grund zu feiern und zur\u00fcck zu blicken. Die 50er Jahre mit Wiederaufbau und Wirtschaftswunder nach dem schrecklichen Weltkrieg. Eine Zeit wo Jungsch\u00fctzen nix zu sagen hatten, damals bestimmten die Altvorderen wo es lang ging. Ein Zeitdokument dazu finden sie an unserer Schautafel, ich sage nur soviel: Zugmarken f\u00fcr Teilnehmer an den Ausm\u00e4rschen. &#8211; heute undenkbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die damals Jungen haben sich nicht unter kriegen lassen und haben gegen alle Hindernisse und Widerst\u00e4nde \u00c4nderungen durchgesetzt &#8211; ein gutes Beispiel f\u00fcr Junge Leute die heute oft so schnell aufgeben.<br>Ein Dank an alle Jungsch\u00fctzen von damals.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 60er und 70er Jahre Aufbruch und Wachstum auch im Sch\u00fctzenwesen. Paul K\u00f6rtgen ist die Gr\u00fcndung der Sch\u00fclersch\u00fctzen 1973 zu verdanken. Jungsch\u00fctzen von \u00fcber 60 Mann in Gr\u00fcn bei Ausm\u00e4rschen zu unseren Freunden in Birkesdorf und Nord D\u00fcren &#8211; neidisch blicken wir heute darauf zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 80er und 90er Jahre &#8211; neue Deutsche Welle, Wiedervereinigung und Wilde Zeiten. Wegen lautem Singen wurden die Jungsch\u00fctzen schon mal in D\u00fcren Nord aus dem Zelt verwiesen, um dann drau\u00dfen am Pavillon weiter zu singen. Bemerkenswert ist es das wir kaum eine halbe Stunde sp\u00e4ter wieder hinein gebeten wurden, so ist das unter Freunden &#8211; Danke daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die 2000er Jahre bis heute &#8211; Zeiten des Umbruchs und Krisen &#8211; ein auf und ab im Jugend Bereich, aber auch Aufnahme der Frauen in die Bruderschaft, eine harte und lange Auseinandersetzung bis diese Entscheidung von M\u00e4nnern gef\u00e4llt wurde. Ein gro\u00dfer Gewinn f\u00fcr die Bruderschaft, wo w\u00e4ren wir heute ohne die M\u00e4dchen und Frauen in unseren Reihen, auch hier Danke ich Euch von ganzem Herzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Erstarken der Jugendarbeit durch unsere Jugend Leiter und unser Orga Team und das gro\u00dfe Engagement bei der Jugendbetreuung &#8211; Spieletage, Wanderungen, Ausfl\u00fcge, Weihnachtsbacken, nassen Rafting Touren, Schiesstraining und die erfolgreichen Jugend Turniere der letzen 10 Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierzu noch eine Anmerkung, als das erste Jugend Turnier geplant wurde rieten uns gestandene Schie\u00dfmeister davon ab. Zitat: Lasst das, das lohnt sich nicht, da kommt eh keiner. Welch Fehleinsch\u00e4tzung! Ein Dank an Christoph Knabel der das damals mit Unterst\u00fctzung durchgezogen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>So stehen wir hier und feiern 70 und 50 Jahre Jugendarbeit, Miteinander, Inklusion, Integration, Gemeinschaft und gelebte N\u00e4chstenliebe.<br>Den Jungen Menschen rufe ich zu verzagt nicht, lasst Euch nicht unter kriegen, engagiert Euch statt Euch abzuwenden &#8211; Ihr werdet gebraucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so darf ich das Wort an unseren Ehren-Jungsch\u00fctzenmeister Klemens Gordalla \u00fcbergeben der ein paar Anekdoten f\u00fcr Euch aufbereitet hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anekdoten aus 70 Jahren Jungsch\u00fctzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Jungsch\u00fctzen waren noch nie ein Auswuchs der \u201eBrauchheit\u201c und Artigkeit. Daraus resultiert die ein oder andere Story, die ich Euch nicht vorenthalten will.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Schie\u00dfsport war nat\u00fcrlich auch der Fu\u00dfball popul\u00e4r.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fu\u00dfball auf der Gohrs Wiese:<\/strong> &#8220;Das mysteri\u00f6se Missgeschick des Schiedsrichters&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>So spielten in den f\u00fcnfziger Jahren einige der ersten Jungsch\u00fctzen mit ihrem Sportclub auf der \u201eGohrs Wiese\u201c Fu\u00dfball. Als sie vom Schiedsrichter verpfiffen wurden, stolperte dieser auf mysteri\u00f6se Weise auf der schmalen Br\u00fccke \u00fcber den M\u00fchlenteich und fiel ins Wasser. Der Fu\u00dfballverband Mittelrhein konnte allerdings keinen Schuldigen ermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Name sorgt f\u00fcr Lacher:<\/strong> &#8220;Verwechslungen in der Gastst\u00e4tte&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre gab es eine sehr erfolgreiche Freizeitmannschaft, bestehend aus Jungsch\u00fctzen und zwei, drei Leihspielern aus der allgemeinen Jugend. Sie schlugen praktisch alles und jeden. Nach einem besonders schweren Turnier sa\u00dfen sie als Sieger von Kr\u00e4mpfen geplagt in der Gastst\u00e4tte \u201eCilly Prummeboom\u201c. Nach mehreren Runden wollte der Jungsch\u00fctze und sp\u00e4tere Prinz auch eine Runde ausgeben und rief \u201eFrau Pflaumenbaum, bitte noch eine Runde\u201c. Das Gel\u00e4chter war gro\u00df und er schaute ein wenig bedr\u00f6ppelt, als er erfuhr, dass die Wirtin wirklich \u201ePrummeboom\u201c hie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abenteuer im Center Park:<\/strong> &#8220;Die misslungene Eskimorolle von Hartmut Franzen&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Sportlich waren auch einige Jungsch\u00fctzen bei einem Besuch im Center Park in Holland. Sie fuhren Kajak in den Grachten. Der mit 2,05 m Gr\u00f6\u00dfte von Ihnen versuchte dabei eine Eskimorolle. Diese schaffte er aber nur halb, also ca. 1,2 Meter und konnte vom k\u00f6stlichen Tang des Grachtengrundes probieren. Er hat es aber noch an die Wasseroberfl\u00e4che geschafft\u2026 nur um dann sofort den gro\u00dfen, entstandenen Schaden zu beklagen: Eine gerade neu gekaufte Packung Kippen war durchn\u00e4sst und nicht mehr zu gebrauchen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der M\u00fchlenteich-Wettbewerb:<\/strong> &#8220;Ein n\u00e4chtliches Schwimmrennen&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Hatte ich schon den M\u00fchlenteich erw\u00e4hnt? Auch der war Schauplatz einer sportlichen Veranstaltung. Ein Jungsch\u00fctze wetterte auf einem Sch\u00fctzenfest (nach Ende des Balls, auf dem Weg zum Sch\u00fctzenmeister), dass er den M\u00fchlenteich von der oberen bis zur unteren Br\u00fccke des Volksparks schneller durchschwimmen k\u00f6nnte, als ein anderer Jungsch\u00fctze den Weg rennen k\u00f6nnte. Er lie\u00df sich nicht bremsen und gewann die Wette. Gott sei Dank stand ein Kamerad bei der unteren Br\u00fccke und hat ihn herausgezogen, sonst w\u00e4re er wohl bei Hoven im Kl\u00e4rwerk gelandet. Erk\u00e4ltet hat er sich \u00fcbrigens nicht, um halb drei nachts waren es damals noch 27 Grad.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine besondere Lekt\u00fcre:<\/strong> &#8220;Verborgene Sch\u00e4tze im Kirchenumschlag&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jungsch\u00fctzen beteiligten sich damals immer stark am Papiersammeln. In der Pause einer Sammlung sa\u00df ein junger Kamerad abseits und las die Kirchenzeitung. Das kam den Jungsch\u00fctzen komisch vor, denn die Kirchenzeitung geh\u00f6rte nicht wirklich zur Standard-Lekt\u00fcre. Wie sich herausstellte, hatte der findige Jungsch\u00fctze auch lediglich den Umschlag der Kirchenzeitung genutzt und studierte eine Ausgabe der &#8220;Praline&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Spa\u00df-Dorfmaibaum und M\u00fclltonnenstreiche:<\/strong> &#8220;N\u00e4chtliche Umgestaltungen im Volkspark&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Ungef\u00e4hr 50 Jahre lang wird von der Jungsch\u00fctzenabteilung ein Spa\u00df-Dorfmaibaum aufgestellt. In einem Jahr wurden in der Mainacht alle grauen M\u00fclltonnen in den Volkspark geschafft und an B\u00e4umen geh\u00e4ngt. Das war einfach, denn am Vortag war Leerung gewesen. Da die Jungsch\u00fctzen aber h\u00f6fliche Leute sind, wurde in jedem Haushalt ein Zettel eingeworfen mit dem Hinweis auf den Verbleib. Im Laufe des Tages wurde jede Tonne zur\u00fcckgeholt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>G\u00fcnstige Rosen und unerwartete Gesch\u00e4fte:<\/strong> &#8220;Ein unerwarteter Verkaufserfolg&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Plakataktion verlief anders als erwartet: Bei Blumen Mohren wurde ein Plakat aufgeh\u00e4ngt \u201eHeute, 1. Mai, Baccara Rosen nur 1,- DM\u201c. Der Spa\u00df gab aber unerwartet keinen \u00c4rger. Der gute Herr Mohren hatte zwar nicht genug Baccara Rosen, aber trotzdem mehr als genug Umsatz. Als Dank gab es sogar eine Kiste Bier.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Pappschild mit \u00dcberraschung:<\/strong> &#8220;Ein Schild verr\u00e4t mehr als beabsichtigt&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Gastst\u00e4tte Gohr wurde ein Pappschild aufgeh\u00e4ngt mit der Aufschrift \u201eFreibier beim freundlichen Friedhelm\u201c. Was die k\u00fcnstlerischen Jungsch\u00fctzen nicht gesehen hatten: Das Pappschild stammte aus einem Karton. Im Karton war ein Kicker gewesen, welcher an die Adresse des Jungsch\u00fctzenmeisters geliefert worden war. Der hatte den Karton zwei Wochen vorher in den Papierm\u00fcll geworfen und hatte ihn nicht mehr auf dem Schirm. Am 1. Mai abends ging der Jungsch\u00fctzenmeister schlie\u00dflich zum Gohr. Da wurde ihm das Schild dann unter die Nase gehalten, mit seiner Adresse auf der R\u00fcckseite. Das erste Bier gab es aber dennoch umsonst, denn Friedhelm verstand Humor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spaghetti \u00e0 la Jungsch\u00fctzen:<\/strong> &#8220;Ein italienisches Desaster&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bekommt man einen Italiener zum Weinen? Man kocht Spaghetti, \u00e0 la Jungsch\u00fctzen. Nudeln und Wasser im Verh\u00e4ltnis 1:1 und fertig ist der Kram. Wenn das Wasser weg ist und man die Nudeln komplett, wie ein Kuchen aus dem Topf st\u00fclpen kann. Ansonsten gilt f\u00fcr Jungsch\u00fctzenfahrten: \u201eWas auf Jungsch\u00fctzenfahrten passiert, bleibt auf Jungsch\u00fctzenfahrten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sch\u00fctzenfeste und Gemeinschaftsaktionen:<\/strong> &#8220;Von Zeltaufbauten und n\u00e4chtlichen Eskapaden&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kapitel Sch\u00fctzenfeste k\u00f6nnte ganze B\u00fccher f\u00fcllen. Jungsch\u00fctzen helfen beim Zeltaufbau, als schwere Zugmaschinen nicht auf die durchweichte Gohrs Wiese fahren konnten und alles von Hand 50 Meter weit getragen werden musste. Sie f\u00fchrten den feinen Brauch des Durchmachens ein und hatten f\u00fcr die Nachtm\u00e4rsche ein eigenes, wildes Tamboucorps von Musiktalenten. Dies f\u00fchrte sp\u00e4ter zur (Wieder)-Gr\u00fcndung des TC Frei Weg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00fcckkehr von Nord-D\u00fcren:<\/strong> &#8220;Eine Mauer in der Dunkelheit&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich wurden auch die Sch\u00fctzenfeste unserer befreundeten Bruderschaften besucht. Man kann ja schlie\u00dflich nicht ein Jahr ohne Sch\u00fctzenfest auskommen. Man ging auch schon mal zu Fu\u00df zur\u00fcck, z.B. von Nord-D\u00fcren. Zu dieser Zeit gab es noch kein gro\u00dfes Kino, &#8220;Haus der Stadt&#8221; oder &#8220;Mongol Han&#8221;. Man k\u00fcrzte querfeldein ab. In jener Nacht stand man vor einer Mauer von sicherlich 1,80 H\u00f6he. Kein Problem, mit R\u00e4uberleiter und Ged\u00f6ns kamen schlie\u00dflich alle r\u00fcber. Am n\u00e4chsten Tag im Hellen fuhr man zur\u00fcck nach D\u00fcren-Nord um am Umzug teilzunehmen. Man schaute sich die Mauer an und \u2026 tja, die Mauer war zwar recht hoch gewesen, aber daf\u00fcr nur ca. 8 Meter breit und h\u00e4tte spielend umlaufen werden k\u00f6nnen. Das muss sicher an der Dunkelheit gelegen haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbernachtung im Schaufenster:<\/strong> &#8220;Ein M\u00f6belhaus als Notunterkunft&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens hat man auch bei ausw\u00e4rtigen Sch\u00fctzenfesten durchgemacht. Einmal haben die Jungsch\u00fctzen dann alle im ortsans\u00e4ssigen M\u00f6belhaus \u00fcbernachtet. Man fand bequeme M\u00f6bel in der Auslage \u2026 sprich \u201eim Schaufenster\u201c, was f\u00fcr einiges an Publikum am Sonntagmorgen gesorgt hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein besonderer Schnurrbart:<\/strong> &#8220;Ein halbrasiertes Erwachen&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal hat man dem Jungsch\u00fctzenmeister, der in Tiefschlaf gefallen war, vom Vollbart die rechte Seite und vom Schn\u00e4uzer die linke Seite abrasiert. Der so gesch\u00e4ndete ist dann aber konsequent auch damit zur Gratulationskur erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p>So gibt es noch viele Anekdoten und wir hoffen, es werden noch viele folgen, damit die Sch\u00fctzenjugend weiterhin bestehen bleibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen des Jubil\u00e4ums der Sch\u00fcler- und Jungsch\u00fctzenabteilung haben stellv. Sch\u00fctzenmeister Lutz Knabel und Ehren-Jungsch\u00fctzenmeister Klemens Gordalla zwei Reden gehalten. Hierbei wurden auch viele lustige Ankedoten erz\u00e4hlt. 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